ZeitarbeiterInnen - Ohne Organisation Machtlos

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BeitragVerfasst: 07.01.2012, 15:40 
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Keinen Deut schlechter oder besser. Da ich Schwierigkeiten bekommen hätte wenn ich vor knapp 2 Jahren den unbefristeten Vertrag abgelehnt und statt dessen die 12 Wochen normale Arbeit genommen hätte musste ich letzte Woche entsetzt feststellen das sich meine damaligen Vorhersagen aufs übelste bestätigt haben, es lebe die Glaskugel, oder eben ein gesundes Mißtrauen gegenüber ZAG.
Auf Grund eines Umzugs der Entleihfirma ( übrigends seit 3,5 Jahren die gleiche) sind wir zur Zeit überflüssig.
Nun brauch ich eure Hilfe.
Kündigung geschrieben am 3.1.2012 zum 31.1.2012, Postzustellung am 4.1.2012. Meiner Ansicht nach rechtlich bedenklich.im bezug auf die Fristwahrung zum 31.
Kündigungstext: wie im ausführlichen persönlichem Gespräch begründet, kündigen wir ordentlich und fristgerecht zum nächstmöglichen Termin, d.h. mit Wirkung zum 31.1.2012
Die Entscheidung bedauern wir sehr Auf Grund der eingetretennen Sachlage bleibt uns jedoch keine andere Möglichkeit. dann das übliche Blabla
Diese Formulierung bedeutetnun ne betriebsbedingte Kündigung ??? Ich kenne den SB nicht habe auch nie mit ihm gesprochen.
Sollte nun der Fall eintreten das ich zum 15 ne neue Stelle hab Aufhebungsvertrag?
Kann ich jetzt ohne zu fragen oder Bescheid zu geben ne Nebenbeschäftigung annehmen bin ja gekündigt.
Laut Entleihbetrieb besteht die Möglichkeit das wir wieder angefordert werden, Fangen wir in diesem Fall im Bezug auf einsatzbezogene Zulage und betriebszugehörigkeit wieder bei null an?

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BeitragVerfasst: 07.01.2012, 16:11 
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Zitat:
Ich kenne den SB nicht habe auch nie mit ihm gesprochen.


Wofür steht SB?


Zitat:
Da ich Schwierigkeiten bekommen hätte wenn ich vor knapp 2 Jahren den unbefristeten Vertrag abgelehnt und statt dessen die 12 Wochen normale Arbeit genommen hätte


Ich versteh kein Wort.

Seit wann besteht das Arbeitsverhältnis mit der Leihfirma?

Zitat:
Diese Formulierung bedeutetnun ne betriebsbedingte Kündigung ???


Könnte man so deuten, es dürfte für den AG sicherlich nicht so schwer sein, das Wort betriebsbedingt auch zu nutzen. Die "eingetretene Sachlage" sofern nicht genauer bezeichnet, kann aber im Prinzip alles mögliche sein. Z.B. eine verhaltensbedingte Kündigung.

Zitat:
Kann ich jetzt ohne zu fragen oder Bescheid zu geben ne Nebenbeschäftigung annehmen bin ja gekündigt.


Kommt drauf an, was im AV nur Nebentätigkeit vereinbart ist. Noch ist der Vertrag bis 31.1. gültig. Wurdest Du bereits vom AG frei gestellt? Sind Stunden auf dem AZK?


Zitat:
Laut Entleihbetrieb besteht die Möglichkeit das wir wieder angefordert werden, Fangen wir in diesem Fall im Bezug auf einsatzbezogene Zulage und betriebszugehörigkeit wieder bei null an?


Kommt drauf an, wie lange die Unterbrechung ist, welcher TV angewendet wird und ob man sich einfach mal so ohne Gegenwehr kündigen lässt. Vermutlich auch noch nicht einmal fristgerecht.


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BeitragVerfasst: 07.01.2012, 16:20 
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SB - Sachbearbeiter/ Personaldiponent der ZAF

Arbeitsvertrag seit 2.5. 2010 unbefristet.

Ich wurde vom Entleiher gewarnt sollte ich mich wehren dann nimmt mich keine ZAF mehr.

Nebentätigkeiten muss man melden, im Moment muss ich meine Stunden abfeiern, hab aber dahingehend nichts unterschrieben oder beantragt, also ich werde dafür keinesfalls mein Einverständnis geben. Werde auch im Bezug darauf diese freigestellte Zeit mit meinen hart erarbeiteten Stunden zu füllen keinesfalls zustimmen.
Es wurde denk ich so formuliert da im Falle einer ersichtlichen Betriebsbedingten Kündigung auch keinerlei Sozialauswahl erfolgt ist.
Ach die ZAF sucht für den gleichen Entleiher bereits für die gleiche Tätigkeit Nachschub. Bewerbung ab dem 9.1.2012

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BeitragVerfasst: 07.01.2012, 17:31 
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Zitat:
Ich wurde vom Entleiher gewarnt sollte ich mich wehren dann nimmt mich keine ZAF mehr.


Na das wird ja immer besser. Ohne Worte.


Zitat:
Arbeitsvertrag seit 2.5. 2010 unbefristet.


Und wie kommst Du da auf 3,5 Jahre beim selben Entleiher? Die Kündigungsfrist wurde auf jeden Fall nicht eingehalten, die Kündigung hätte am 3.1. eingehen müssen. Nun stellt sich die Frage, ob der nächstmögliche Kündigungstermin der 15.2. oder der 29.2. ist.

Zitat:
Ach die ZAF sucht für den gleichen Entleiher bereits für die gleiche Tätigkeit Nachschub. Bewerbung ab dem 9.1.2012


Abspeichern, ausdrucken, sicher stellen. Die sehen wohl keine klaren Bilder...betriebsbedingt kündigen und gleichzeitig neue Leute suchen.

Zitat:
im Moment muss ich meine Stunden abfeiern, hab aber dahingehend nichts unterschrieben oder beantragt, also ich werde dafür keinesfalls mein Einverständnis geben.


Dann sollte man am besten jeden Tag anrufen und die Arbeitskraft anbieten um den AG in Annahmeverzug zu setzen! Welcher TV? Steht darüber möglicherweise etwas im Arbeitsvertrag.

Die Frist von 3-Wochen für die Kündigungsschutzklage läuft seit dem 4.1. Also nicht verstreichen lassen.


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BeitragVerfasst: 07.01.2012, 17:56 
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Hallo Niniane !

Betriebsbedingte Kündigungen gibt es bei ZAFs nicht, es sei denn, sie wären insolvent, oder auf deutsch gesagt, "Pleite".
Zum Arbeitsgericht gehen, die zuständigen SB formulieren die
Kündigungsschutzlage und es kostet Dich maximal 20 Euronen
Schreibgebühr.

Gruß Dita


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BeitragVerfasst: 07.01.2012, 19:08 
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Zitat:
und es kostet Dich maximal 20 Euronen
Schreibgebühr.


Schreibgebühr, wenn man die Klage zur Niederschrift beim Rechtspfleger der Rechtsantragsstelle gibt?


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BeitragVerfasst: 08.01.2012, 08:18 
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Nach reiflicher Überlegung und einigen Nächten ohne Schlaf werde ich nun erst mal die SBs vom AA darauf aufmerksam machen das die Kündigung so nicht wirksam ist, erstens Formulierung und eben nicht fristgerecht.
Als nächstes werde ich jeden Tag 2 mal bei den Fuzzies anrufen wegen neuem Einsatz, also meine Arbeitskraft anbieten und dies auch dokumentieren mit Uhrzeit, Datum und Telefonpartner ( sollte reichen).
Dann werde ich morgen einem nen Termin bei dem Anwalt der Gewerkschaft machen und vorgenannte Themen und Punkte ansprechen plus der Drohung das mich keine ZAF mehr nehmen würde wenn ich Kündigungsschutzklage erhebe durch den Entleiher.
Sollte es mit der neuen Selle klappen werde ich versuchen nen Vergleich zu schließen, ( Aufhebungsvertrag damit ich gleich weg kann)
Zusätzliche Option ist meine momentane gesundheitliche Situation. Arthrose Grad 4 plus Depressionen ( wegen beiden Sachen bin ich in Behandlung und die Depris sind durch die momentane unsichere berufliche Situation bedingt)

Info zu den 3, 5 Jahren bei der gleichen Entleihfirma. Ich fing dort vermittelt durch eine andere ZAF an das war im Juni 2008, nach der Insolvenz der ZAF 2010 wurden wir durch dingsbums übernommen und blieben beim Entleiher ( Große bekannte Firma) ausgeliehen.


Eine Kollegin wurde gleichzeitig mit mir entlassen, deren Kündigung, datiert ebenfalls am 3.1. kam erst am 5.1. bei ihr an und hatte als Entlassdatum den 31.12.2012 eingetragen, also Kündigung zu diesem Datum. Da frag ich mich doch wie blöd ist dieser Disponent, ist nicht mal fähig eine Kündigung rechtlich wirksam auszusprechen.

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Zuletzt geändert von Niniane am 20.01.2012, 14:11, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 08.01.2012, 11:26 
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Zitat:
Ich fing dort vermittelt durch eine andere ZAF an das war im Juni 2008, nach der Insolvenz der ZAF 2010 wurden wir durch Aktiv übernommen und blieben beim Entleiher ( Großer Automomilzulieferer) ausgeliehen.


Das scheint doch ein Betriebsübergang nach § 613a BGB gewesen zu sein - dann zählt die komplette Betriebszugehörigkeit! Und damit steigt die Kündigungsfrist nach § 622 Abs 2 BGB auf 1 Monat zum Monatsende. Eine fristgerechte Kündigung wäre also frühestens zum 29.02. möglich. ber auch das müsste man zwingend gerichtlich innerhalb der 3 Wochen geltend machen, sonst wird die nicht frist gerechte Kündigung wirksam!

Zitat:
Nach reiflicher Überlegung und einigen Nächten ohne Schlaf werde ich nun erst mal die SBs vom AA darauf aufmerksam machen das die Kündigung so nicht wirksam ist, erstens Formulierung und eben nicht fristgerecht.


Das kannst Du Dir schenken. Erstens interessiert das die AA nicht die Bohne und wenn es Zweitens ganz krass kommt, dann wird der ALG1-Anspruch für den Zeitraum ruhen, wo der AG die Kü-frist nicht eingehalten hat.
Darüber hinaus kann die AA da auch rechtlich gesehen nichts machen, das musst Du schon selber in die Wege leiten oder leiten lassen.

Zitat:
Als nächstes werde ich jeden Tag 2 mal bei den Fuzzies anrufen wegen neuem Einsatz, also meine Arbeitskraft anbieten und dies auch dokumentieren mit Uhrzeit, Datum und Telefonpartner ( sollte reichen).


Sehr gut!

Zitat:
Zusätzliche Option ist meine momentane gesundheitliche Situation. Arthrose Grad 4 plus Depressionen ( wegen beiden Sachen bin ich in Behandlung und die Depris sind durch die momentane unsichere berufliche Situation bedingt)


Wenn man arbeitsunfähig ist, dann sollte man einen Arzt aufsuchen.


Zitat:
Da frag ich mich doch wie blöd ist dieser Disponent, ist nicht mal fähig eine Kündigung rechtlich wirksam auszusprechen.


Die sind nicht blöd. Das passiert mit voller Absicht und in den allermeisten Fällen kommen die damit durch. Das ist doch der Punkt. Wenn die Kollegin jetzt 3 Wochen rumdaddelt und es nicht bis zum Arbeitsgericht schafft, dann wird auch diese definitiv nicht frist gerechte Kündigung wirksam.
Ich durfte schon von AN lesen, die beim AG mit Einschreiben/Rückschein Einspruch gegen die Kündigung eingelegt haben und dann anfragen, was nun passiert, weil der AG den Brief nicht angenommen hat. Selbst wenn der Brief angenommen worden wäre, hätte das überhaupt nichst am Wirksamwerden der Kündigung nach 3 Wochen verändert.


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BeitragVerfasst: 08.01.2012, 12:22 
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Meine Kollegin wird mit Sicherheit nichts unternehmen, die ist so eingeschüchtert das sie sich das nicht traut, denn es wurde ja zugesagt das wir wieder angefordert werden ( Ja ja und morgen geht die Welt unter). wenn wir stillhalten und da wir alle so um die 50 sind ist die Angst natürlich groß. Das mit dem AA hat schon seinen Sinn, denn wenn es so ist wie ich bereits mit der SB vom AA besprochen habe ruht der Anspruch, da eben Kündgung nicht frist und formgerecht( was ich ja so haben will, aber nicht ohne Hintergedanken. Dann muss ich eine Klage einreichen )

Aber da ich bereits die Zusage für eine andere Stelle habe ( nur noch nicht wann ich dort anfangen kann) und das keine Zeitarbeit ist kann ich recht gelassen abwarten und die Klage am 19. 1 einreichen.
Um einmal grundsätzlich klar zustellen, Zeitarbeit ist im Grundgedanken ja nicht schlecht, und im Moment werden die gesetzlichen Bestimmungen eben bis zur Grenze der Legalität zu Ungunsten des AN ausgereizt. Ich kenn es ja auch anders, da wurden die Aufträge im Team mit den AN besprochen und die für alle Beteiligten tragbare Lösung gefunden. Da habe ich so ne Art Disponentenjob gemacht, aber eben mit den restlichen AN gemeinsam. Na ja aber diese ZAF ist eben leider pleite, dort war ich sehr gern. hab auch nicht mehr Lohn bekommen musste auch oft recht kurzfristig einspringen.

Zu der Drohung:
Ne ne das war nicht der Disponent sondern der Produktionsleiter der Entleihfirma. O-Ton ich solle mir das gut überlegen, denn keine ZAF wird mich mehr nehmen, denn die fragen bei der Alten ( die welche die Kündigung aussprach nach wie der Mitarbeiter denn so ist)

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BeitragVerfasst: 08.01.2012, 13:37 
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Na ob sich der persönlich bereichert lasse ich mal dahingestellt, nur der P hat ja auch nen Chef, und dieser Chef hat ein Kind, dieses kind arbeitet bei xxxx als Dsiponent. Tja und genau dieseskind hat unsere Kündigungen geschrieben, ein Schelm wer schlechtes vermutet, denn laut P hat das eine ja mit dem anderen nichts, aber auch gar nichts zu tun :twisted:

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Zuletzt geändert von Niniane am 20.01.2012, 14:07, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 08.01.2012, 14:12 
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@Maya

Zitat:
Wenn eine Kündigung falsch datiert wurde, ist das nicht wirklich von Bedeutung. Das heißt, die Kündigung ist nicht unwirksam, sondern wird umgedeutet in eine Kündigung mit korrekten Termin oder Frist.


Man muss aber seit dem bescheuerten BAG-Urteil von 2010 mittlerweile auch zwingend innerhalb der 3 Wochenfrist gegen die falsche Frist klagen, selbst wenn man nur gegen die nicht korrekte Frist und nicht gegen die Kündigung an sich vorgehen will. Das war früher mal anders.


Zitat:
Fasse die Dinge noch mal kurz aus meiner Sicht zusammen: Dita hat recht. Es gibt keine betriebsbedingte Kündigung bei Zeitarbeitsfirmen. Ganz einfach aus der Tatsache, dass Zeitarbeitsfirmen keine Jobs haben. Die Jobs sind beim Kunden. Ergo, auch keine Sozialauswahl.


Die Aussage ist in der Form sowohl von Dita, als auch von Dir falsch oder ist das sarkastisch gemeint? Natürlich kann eine ZAF prinzipiell auch betriebsbedingt kündigen. Was aber nicht geht und wo der Leih-AG nicht vor dem Gericht durchkommen wird, ist eine sofortige Kündigung nachdem der Entleiher abgemeldet hat. Während der ersten 6 Monate geht das leider und darum überstehen die wenigsten Leiharbeitsverhältnisse die Probezeit. Danach wird es aber ungleich schwieiriger und es gibt entsprechende Urteile, welchen Aufwand der AG mindestens betreiben muss, um einen neuen Einsatzbetrieb zu finden.

Den letzten Satz mit der fehlenden Sozialauswahl verstehe ich gar nicht. natürlich müsste der Leih-AG eine korrekte Sozialauswahl durchführen, wenn er wirklich betriebsbedingt kündigt.

Wir wissen doch alle in diesem Forum, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein LAN sich gegen die Kündigung wehrt.


@Niniane

Zitat:
Tja und genau dieser Sohn hat unsere Kündigungen unterschrieben, ein Schelm wer Koruption und Vetternwirtschaft vermutet, denn laut Produktionsleiter hat das eine ja mit dem anderen nichts, aber auch gar nichts zu tun


Das ist natürlich richtig übel.


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BeitragVerfasst: 08.01.2012, 14:22 
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Es sei wie es ist, und ich muss mir doch eingestehen das es mich ein bisserl stolz auch macht als die Mitarbeiterin verschrien zu sein die das Gesetzbuch unterm Arm trägt, und verschiedenee freudsche Versprecher, wie ist das die die sich halbwegs auskennt entlocken mir doch ein schelmisches Grinsen und wenn meine Stoßgebete erhört werden ist ab 15. 1 oder eben ab 1.2. die Abteilung Zeitarbeit bei mir wegen Personalmangel geschlossen und versinkt in den Tiefen meiner Akten, natürlich nicht ohne zumindest den Versuch eine kleine Abfindung abzugreifen.

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BeitragVerfasst: 10.01.2012, 19:40 
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Kaum jemand der in den oberen Etagen der Gewerkschaften sitzt, oder aber in den Chefetagen der Unternehmen agiert macht sich nen Kopf darum was es für den einzelnen Menschen bedeutet auf dem Markt verliehen zu werden.

Sicher alles ist besser als von den netten Menschen der Argen nach deren Ermessen ausgequetscht, gegängelt und getriezt zu werden. Nur der Preis ist verdammt hoch.

Zeitarbeit bedeutet:

Stets am Limit, ob es nun die Tankfüllung, die Arbeitszeit, das Konto oder aber die persönliche Grenze der Belastbarkeit betrifft.

Man darf keinerlei Widerworte keinerlei eigene Meinung, keinerlei Kritik üben,

Nein immer Höchstleistung, nach Möglichkeit keinerlei Fehler, jedes Wort auf die Goldwaage.

Denn alles was auf einen Menschen hindeutet ist Tabu. Man hat zu funktionieren, wie ein geleastes Auto, klappt das nicht wird ein nettes Mitarbeitergespräch geführt. Um deutlich zu machen du bis hier Austauschbar. Was das für den einzelnen Arbeiter bedeutet muss jedem klar sein, Austauschen ist eine aufgeschobene Kündigung, sprich es steht nur noch kein Datum drauf gedruckt ist sie schon.

Krank werden ist auch so eine Sache, Leiharbeitnehmer dürfen nicht krank werden, denn da ist wieder diese unausgesprochene Drohung Austauschen.

Urlaub, na ja gesetzlich verankert und daher leider "noch" schwer zu verweigern, aber ich bin mir sicher auch das bekommen sie noch hin.
Ich persönlich arbeite nun schon über 7 Jahre für verschiedene ZAF und wirklich fair war eigentlich keine. denn Fair bedeutet für mich gleiches Geld für gleiche Arbeit,
Auch die Gewerkschaften schaffen es nicht dieses durchzusetzen. Dabei würde ein Satz  genügen, Ich bin für Tarifverträge in der Zeitarbeit allerdings dürfen die Arbeiter damit nicht schlechter gestellt werden als die Stammarbeitnehmer in den jeweiligen Entleihbetrieben.

Niedrigerer Stundenlohn auch damit kann ich mich noch abfinden, Zulagen, ob nun Schichtzulagen etc. pp. aber doch in der Höhe die die Stammbelegschaft bekommt, und nicht auf Grundlage des Zeitarbeitslohns.
Das Schlimmste ist diese Ungewissheit, es ist keinerlei Lebensplanung möglich denn sollte der Fall eintreten das die so gefürchtete Kündigung, eintritt fällt man unweigerlich auf ALG 2 Tiefe, ungebremst, denn von den exquisiten Verdienst von 7.89 x 7 x Arbeitstage minus 40% kann man nicht leben und nicht sterben Das sind für einen Single bestenfalls Regelsatz plus 240€ Miete sonst nichts also ca. 570€
es kann doch nicht sein das ich nach einem Leben in Arbeit mein Leben in Armut beende, Da ziehe ich doch das sozialverträgliche Frühableben vor.
Betriebsversammlungen in den jeweiligen Entleihbetrieben sind ein Stich ins Herz, Als Leihan. hört man da dann es gibt dieses und jenes Bon Bon für die MitArbeiter die ja maßgeblich am Erfolg des Unternehmens durch ihre Einsatzbereitschaft beteiligt waren, Leiharbeitnehmer gehören nicht dazu, Nein Wir arbeiten ja nicht für das Entleihunternehmen sondern für die Zeitfirma.
Man gehört nicht dazu, das tut so weh, Betriebsversammlungen solte man besuchen, Ich werde an keiner mehr teilnehmen, da ich es nicht mehr ertragen kann dort als Arbeiter 2ter Klasse zu gelten ( auch wenn es immer bestritten wird) Ich hab inzwischen massive Depris, teilweise Sitz ich zuhause und könnt jeden diesen unsäglichen Untarifvertrag um die Ohren schlagen. Aber es juckt keinen. Es muss sich was ändern und zwar schnell, Verzweifelte Menschen greifen oft zu komischen Mitteln

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BeitragVerfasst: 10.01.2012, 23:09 
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Viele Grüße Micha


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BeitragVerfasst: 16.01.2012, 19:15 
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Hallo früherwaralles!

Betreffs betriebsbedingter Kündigungen nur soviel.
BAG :Leiharbeitsfirmen müssen bei Kündigung mangelnde Einsatzmöglichkeiten nachweisen Eine Kündigung ist aus dringenden betrieblichen Erfordernissen iSv. § 1 Abs. 2 KSchG sozial gerechtfertigt, wenn der Arbeitsanfall und damit der Beschäftigungsbedarf dauerhaft so zurückgegangen ist, dass zukünftig das Bedürfnis für eine Weiterbeschäftigung eines oder mehrerer Arbeitnehmer weggefallen ist. Allerdings muss der Arbeitgeber den dauerhaften Rückgang des Beschäftigungsvolumens im Kündigungsschutzprozess nachvollziehbar darstellen. Dazu reicht bei einer Arbeitnehmerüberlassung regelmäßig der Hinweis des Verleihers nicht aus, der bisherige Auftrag, in dessen Rahmen der Leiharbeitnehmer eingesetzt worden sei, sei beendet und es lägen keine Anschlussaufträge vor. Kurzfristige Auftragslücken gehören zum typischen Unternehmensrisiko eines Verleiharbeitgebers und sind nicht geeignet, eine betriebsbedingte Kündigung zu rechtfertigen. Im Entscheidungsfall hat deshalb der Zweite Senat das der Kündigungsschutzklage stattgebende Urteil der Vorinstanzen bestätigt, die angenommen hatten, der beklagte Verleiharbeitgeber habe keine greifbaren Anhaltspunkte für die Annahme eines dauerhaft gesunkenen Beschäftigungsvolumens dargelegt.

Der Kläger war seit 1998 bei der Beklagten, die Arbeitnehmerüberlassung betreibt, als Organisationsprogrammierer beschäftigt. Seit 1999 war er ununterbrochen beim Kunden V. eingesetzt und mit der sog. "Clipper-Programmierung" betraut. Das Auftragsverhältnis zwischen der Beklagten und V. endete am 31. Januar 2004. Mit Schreiben vom 20. Januar 2004 kündigte die Beklagte das Arbeitsverhältnis des Klägers zum 31. März 2004.

Der Kläger hat sich mit seiner Kündigungsschutzklage gegen diese Kündigung gewandt und geltend gemacht, die Beklagte hätte ihn bei einem anderen Kunden mit einer anderen Tätigkeit einsetzen können. Er beherrsche auch andere Programmiersprachen. Die Beklagte habe seit längerer Zeit von dem Auslaufen des Auftrags gewusst und hätte rechtzeitig für eine anderweitige Unterbringung Vorsorge treffen müssen. Die Beklagte hat zur Begründung ausgeführt, sie habe den Kläger nach dem Wegfall des V-Auftrags nicht anderweitig einsetzen können, da die Programmiersprache "Clipper" veraltet sei und von keinem anderen Kunden mehr verwendet werde. Für einen anderen Einsatz sei der Kläger nicht qualifiziert.

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 18. Mai 2006 - 2 AZR 412/05 -

Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Köln, Urteil vom 3. Juni 2005 - 11 Sa 1014/04 - (Quelle: Bundesarbeitsgericht)

Gruß Dita


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BeitragVerfasst: 17.01.2012, 09:19 
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Tägliches Melden ist nicht gewünscht, hab mir eben anhören müssen warum ich das nicht begreifen will und warum ich immer auf Nr. Sicher gehen will, das wäre nicht nötig und desshalb wär ich auch im Begriff mich rauszukatapultieren. Ich beharrte jedoch auf der schriftlichen Form der bestätigung dieser Anordnung. Vermutlich erschlägt die Dame mich wenn sie die Kündigungsschutzklage bekommt.
Hier der Mailtext:
Sehr geehrte Frauxxxxxx,

müssen Sie sich entgegen der Richtlinien nicht täglich bei uns melden. Ich entbinde Sie hiermit von dieser Pflicht. Sobald wir einen neuen Einsatz für Sie gefunden haben, werden wir Sie darüber informieren.

Mit freundlichen Grüßen


xxxxxxxxxxxxx
Niederlassungsleiterin


Ich hab Angst vor dieser Frau, bin im Moment echt am Ende, nur Drohungen und Anschiß, das kann doch nicht sein.
Die wenn die KSK bekommt trau ich ihr alles zu.

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Zuletzt geändert von Niniane am 20.01.2012, 14:04, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 17.01.2012, 12:14 
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Niniane hat geschrieben:
Tägliches Melden ist nicht gewünscht, hab mir eben anhören müssen warum ich das nicht begreifen will und warum ich immer auf Nr. Sicher gehen will, das wäre nicht nötig und desshalb wär ich auch im Begriff mich rauszukatapultieren. Ich beharrte jedoch auf der schriftlichen Form der bestätigung dieser Anordnung. Vermutlich erschlägt die Dame mich wenn sie die Kündigungsschutzklage bekommt.
Hier der Mailtext:
Sehr geehrte Frauxxxxxx,

wie soeben besprochen, müssen Sie sich entgegen der Richtlinien nicht täglich bei uns melden. Ich entbinde Sie hiermit von dieser Pflicht. Sobald wir einen neuen Einsatz für Sie gefunden haben, werden wir Sie darüber informieren.

Mit freundlichen Grüßen


xxxxxxxxxxxxx
Niederlassungsleiterin


Ich hab Angst vor dieser Frau, bin im Moment echt am Ende, nur Drohungen und Anschiß, das kann doch nicht sein.
Die wenn die KSK bekommt trau ich ihr alles zu.


Hallo Niniane,

Bleibe locker,

Wenn die NLL auch eine alte Zicke sein mag. Angst musst du vor der nicht haben. Eventuell wird sie dann auf einmal ganz freundlich wenn die Klageschrift eintrifft. Dann wird sie sich auch vor ihren Vorgesetzten verantworten müssen.

Alte Weisheit: Stelle dir dein Gegenüber in Unterwäsche vor. dann ist dein Gegenüber genauso ein kleines Häuflein wie alle anderen. Die macht zu ka.... genauso die Knie krumm. :|

_________________
Gruß

Jobber

"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier."

- Mahatma Gandhi (indischer Politiker (1869-1948))


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BeitragVerfasst: 17.01.2012, 18:56 
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Niniane hat geschrieben:
Ich hab Angst vor dieser Frau, bin im Moment echt am Ende, nur Drohungen und Anschiß, das kann doch nicht sein.

Solltest du mit zum Arzt gehen. Der hilft bestimmt.

Niniane hat geschrieben:
Die wenn die KSK bekommt trau ich ihr alles zu.

Schlimmstenfalls kann sie dich kündigen. Das hat sie bereits getan.
Eine Steigerung dazu gibt es nicht.

Mal sehen, was davon noch im Gütetermin übrigbleibt.

Kopf hoch, rw


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BeitragVerfasst: 18.01.2012, 08:52 
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Na die Kündigung, fein, die meinte ich nicht, ich meinte die persönlichen verbalen Angriffe von der Dame. Die hält sich für Gott, und mich für minderbegabt, dumm und undankbar. Ich will ja schon nicht mehr ans Telefon, bin ganz froh das ich mich da nicht mehr melden muss

_________________
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BeitragVerfasst: 18.01.2012, 18:23 
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Niniane hat geschrieben:
ich meinte die persönlichen verbalen Angriffe von der Dame. Die hält sich für Gott, und mich für minderbegabt, dumm und undankbar.

Dumm oder minderbegabt bist du definitiv nicht, sonst wärst du damit nicht zum ArbG gegangen.
Undankbar gibt es im Arbeitsleben nicht.
Du verlangst nur den Ausgleich für 18 Monate Knechterei bei der Dame
und das dies nicht immer leicht war, gerade außerhalb der Arbeitszeiten,
dafür darf die Dame dann auch ruhig etwas drauflegen.

Niniane hat geschrieben:
Ich will ja schon nicht mehr ans Telefon, bin ganz froh das ich mich da nicht mehr melden muss

Stecker ziehen oder Handy ausschalten oder abnehmen und gleich wieder auflegen.
Wie oben schon gesagt, dein Arzt hilft dir bestimmt gern weiter.

rw


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Heute nun der krönende Höhepunkt, scheinbar hat sie heut die Klageschrift erhalten. Anruf morgens um 10, ich soll sofort im Büro erscheinen. meine Entgnung das ich einen Termin beim AA habe wischte sie weg, ist ihr egal. Es folgte mein Argument das ich freigestellt werden müsste da eben wichtiger Termin. den ich so kurzfristig nicht absagen können. sie egal ich muss erscheinen sonst wird der Tag nicht bezahlt, es folgten wüste Beschimpfungen, Meine Reaktion AUFGELEGT. Danach noch dreimal Telefonanrif, hab ich weggedrückt, Danach kam folgende Mail
Sehr geehrte Frau xxx,



Wie bereits telefonisch mitgeteilt, sind Sie verpflichtet an einsatzfreien Tagen und während der Geschäftszeiten zur Verfügung zu stehen. Dieser Verpflichtung kommen Sie heute nicht nach. Meine Aufforderung heute bei uns im Büro zu erscheinen, lehnten Sie wegen terminlicher Angelegenheiten ab. Uns liegt für den heutigen Tag kein Antrag auf Urlaub oder Freizeitausgleich vor. Folglich müssen Sie uns zur Verfügung stehen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass dieser Tag nicht bezahlt wird.

Soeben habe ich Ihnen den morgigen Termin . Ich erwarte Sie pünktlich in unserem Büro.

Mit freundlichen Grüßen


Ich schrieb zurück nach >Rücksprache mit Anwalt:
Sehr geehrte Frau xxx, ich stehe gerne für ein Gespräch bereit, jedoch sind die Fahrtkosten nach xxxxxxx bei meinem Verdienst nicht zu zu muten,

Mit freundlcihen Grüße xxxxxx

Hab vorher nach Fahrtkostenübernahme gefragt, Ist mir egal steht im Arbeitsvertrag sie müssen kommen.


Tja im AV steht ich muss erreichbar und verfügbar sein, bin ich ja nur eben nicht wegen was weis ich in xxxxxx, sind von hier ca.viele km einfach. Da steht nix davon das ich zu jeder Zeit inxxxxx antanzen muss. schon mal gar nicht weil sie ihren Frust ablassen will, dennn Arbeitseinsatz hat sie ja keinen.

Hab meinen Termin beim AA wahrgenommen und gleich die Sachlage geschildert und mein Verlaufsprotokoll abgegeben. Dann folge der Zusammenbruch meinerseits, es ging nichts mehr.
Ich wusste nicht mal mehr was wir für nen Tag haben. Mitarbeiter vom AA schickte mich umgehend zum Arzt, nun is Feierabend bekomm Medis, ( LMAA Pillen) und bin bis auf weiteres Krank,

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Zuletzt geändert von Niniane am 20.01.2012, 14:08, insgesamt 3-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 20.01.2012, 09:33 
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hast du gefragt warum du im Büro erscheinen sollst? Personalgespräche kannst du nämlich ablehnen! Frag sie doch ob sie einen Einsatz hat. :D
Pack die Kündigung ein und geh zum Hausarzt!


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BeitragVerfasst: 20.01.2012, 10:44 
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Tja über einen möglichen Einsatz wurde nicht gesprochen, ich bin auch nicht hin. und auf Anraten der AAMitarbeiter und meines Arztes werde ich jeden telefonischen oder persönlichen Kontakt aus gesundheitlichen Gründen verweigern.
Die AU hab ich schon erst mal bis ende Januar. wird aber nicht die letzte sein laut Doc

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BeitragVerfasst: 20.01.2012, 11:27 
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wenn du krank bist musst du schon mal gar nicht bei denen im Büro erscheinen und dich auch nicht melden. Fertig!


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BeitragVerfasst: 20.01.2012, 11:42 
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as ich doch sehr befremdlich finde das so ein Vorgehen in dieser Niederlassung scheinbar an der Tagesordnung ist, ich hab im Netz einige Bewertungen gefunden die alle die gleiche Aussage enthalten, Geld pünktlich, aber eben nur was gesetzlich oder durch TV festgelegt ist, keine Fahrtkosten keine Zuschläge nur was muss, extrem unfreundlicher Umgangston wenn die ZAN net spuren. Nach Abmeldung oder eben Auftragsende sofortige Kündigung.

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BeitragVerfasst: 21.01.2012, 11:39 
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In meinem AV steht auch Einsatz bundesweit oder im benachbarten Ausland, es gab jedoch eine mündliche Absprach nur im Umkreis von 30 KM eben wegen der Fahrtkosten,

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BeitragVerfasst: 21.01.2012, 16:26 
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Niniane hat geschrieben:
es gab jedoch eine mündliche Absprach nur im Umkreis von 30 KM eben wegen der Fahrtkosten,


Liebe Niniane,

Du bist doch auch schon etwas länger hier im Forum und solltest von daher eigentlich wissen, das mündliche Absprachen mit einem Sklavenhalter einen Dreck wert sind.

MfG

seneca


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BeitragVerfasst: 22.01.2012, 09:20 
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Jo mündliche Absprachen sind fürn Popo. ich hab zwar nen schriftlichen Wisch. das ich bei x & Y bis auf weiteres bin und die Aussage das wir weiterbeschäftigt werden bei X +Y wenn der Umzug beendet ist und hoffe doch das das reicht auch den Pflock wegzuräumen

Im Moment bin ich eh nicht in der Lage zu arbeiten wegen der Medis die ich auf Grund der Angriffe von Axxxx bekomm.

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BeitragVerfasst: 23.02.2012, 18:03 
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Nun wirds richtig witzig, entgegen den Tarifvertrag hat die NL mir doch das Weihnachtsgeld vom letzten Jahr wieder abgezogen, das darf sie nicht da ich ja laut ihrer Aussage und schriftlichen Stellungnahme ne betriebsbedingte Kündigung bekommen hab, wie doof ist der Mensch, ich verstehs nimmer

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BeitragVerfasst: 23.02.2012, 22:44 
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Mündlich ist nichts wert die können dich hinschicken wo sie wollen und wenn du es nicht machst haben sie einen Kündigungsgrund...im vertrag steht ja die wahrheit .


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